Schönbrunn - Afrikanische Elefantenhaltung Kibali

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Schönbrunn - Afrikanische Elefantenhaltung Kibali

Beitragvon UliS » Di 23. Jul 2019, 11:23

Tiergarten Schönbrunn

Der Tiergarten Schönbrunn in der österreichischen Hauptstadt Wien ist der älteste noch bestehende Zoo der Welt. Er wurde 1752 gegründet. Der damalige Kaiser Franz I. (Stephan), Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, beauftragte einen Architekten mit der Einrichtung einer Menagerie, die im Park der Sommerresidenz der Habsburger, Schönbrunn, eröffnet wurde. Bis heute liegt der Tiergarten in diesem Park und ist damit auch Teil des Weltkulturerbes, zu dem Schönbrunn 1996 von der UNESCO erklärt wurde.

Afrikanische Elefantenhaltung

Der Elefantenpark des Tiergartens Schönbrunn bietet auf 7.300 m² hervorragende Lebensbedingungen. Die reich strukturierte Anlage bietet mit einem Indoor/Outdoor-Pool und einem Schlammbad zahlreiche Beschäftigungsmöglichkeiten. Es gibt keine Trenngräben, die für die Elefanten gefährlich sein könnten. Der Elefantenpark ermöglicht den Tieren ein Leben ohne Ketten und ohne Absturzgefahr. Im Tiergarten werden derzeit Afrikanische Elefanten gehalten, seit 2007/2008 im geschützten Kontakt. Die zwei aus Wuppertal gekommenen Elefanten Numbi und Kibo lebten derzeit im hinteren Bereich, dem Bullentrakt.

Zur Zeit leben in Schönbrunn vier Elefantenkühe und zwei Kuhkälber, kein Bulle:

Drumbo, weiblich: 1975 geboren und seit 1992, aus dem Münchner Tierpark Hellabrunn kommend, in Wien.
Numbi, weiblich: 1992 im Krüger-Nationalpark geboren, von 1995 bis 2009 im Zoo Wuppertal, ab dem 2.12.2009 mit ihrem Sohn Kibo in Wien, Mutter des 2010 geborenen Tuluba.
Tonga, weiblich: 1985 geboren, wurde Ende August 1998 von einem italienischen Safaripark abgegeben, da dort die Haltungsbedingungen unzureichend waren. Sie ist die Mutter von Mongu (geboren 2003) und Iqhwa (geboren 2013).
Mongu, weiblich: geboren am 25.5.2003 in Wien (Mutter: Tonga; Vater: Pambo†).
Iqhwa, weiblich: geboren am 4.9.2013 in Wien (Mutter: Tonga; Vater: Steve).
• noch unbenannt, weiblich: geboren am 14.07.2019 in Wien (Mutter: Numbi; Vater: wild, unbekannt).

Shaka, männlich: geboren 1991 im Krüger-Nationalpark, von 1993 bis 1996 im Zoo Lissabon, danach in Duisburg und ab 2016 in Wien, musste im April 2018 den Zoo Richtung England verlassen, um auf Noah's Ark Zoo Farm eine Junggesellenherde anzuführen. Shaka konnte sich bei den Kühen nicht durchsetzen.

Die Geburten Afrikanischer Elefanten (seit 2001)

Erst mit dem jungen, im Zoo Basel geborenen Pambo† kam 1997 ein künftiger Zuchtbulle nach Wien, der allerdings noch einige Zeit brauchte, um weiter heranzuwachsen, und anscheinend auch meistenteils getrennt von den Kühen gehalten wurde. In Wien hinterließ er nur eine Tochter (Mongu), bevor er 2009 mit weitergehenden Nachwuchshoffnungen an den Parque de la Naturaleza Cabárceno nach Spanien abgegeben wurde. Dennoch wurden seit 2001 vier Afrikanische Elefantenkälber in Wien geboren.

1. Abu, LA, männlich, geboren am 25.04.2001 (Mutter: Sabi, Vater: Tembo). Abu wurde mittels künstlicher Befruchtung geboren. Spermaspender ist der Afrikanerbulle Tembo im englischen Zoo Colchester. Dieselbe Methode wurde bei Abus Halbbrüdern Kito† im Zoo Colchester, England (heute im Zoo Dvůr Králové, Tschechien), und Thabo-Umasai† im Zoo Dresden angewandt. Abu lebte zunächst mit seiner Mutter im Tiergarten, griff aber am 20.02.2005 den Schönbrunner Chefelefantenpfleger an und tötete ihn. Danach wurde er im geschützten Kontakt gehalten und ging am 20.07.2006 zusammen mit seiner Mutter in den Zoo Halle. Während Sabi im Juli 2009 weiterreiste in den Safaripark Beekse Bergen (Niederlande), blieb Abu in Halle, wo er bereits als Zuchtbulle zum Einsatz kam. Er hat mit drei Kühen vier Kälber gezeugt, und sein Sperma wurde bereits nach England verschickt.

2. Mongu, LA, weiblich, geboren am 25.05.2003 (Mutter: Tonga, Vater: Pambo†). Mongu ist der erste und einzige Nachwuchs des ehemaligen Wiener Zuchtbullen Pambo†, der im Zoo Basel geboren wurde. Die junge Kuh lebt mit ihrer Mutter Tonga weiterhin in Schönbrunn.

3. Tuluba, LA, männlich, geboren am 06.08.2010 (Mutter: Numbi, Vater: Tusker). Wurde von seiner Mutter Numbi in Wien geboren, denn sie kam zusammen mit ihrem älteren Sohn Kibo trächtig dort an. Vater des Kalbes ist der Wuppertaler Zuchtbulle Tusker, der damit bereits fünffacher Vater geworden ist. Tuluba ist einer der in Wien und Österreich gefeierten Nachwuchstiere des Jahres 2010 und auch Schönbrunner Publikumsmagnet. So gibt es inzwischen einen eigenen Fotokalender mit ihm. Sein Bruder Kibo verließ den Tiergarten im August 2015 und reiste nach Erfurt. Im April 2016 wurde Tuluba an den Zoo du Bassin d'Arcachon in La Teste-de-Buch nach Frankreich abgegeben, wo er mit seinem Halbbruder Shawu (La-Teste-de-Buch) zusammen lebt.

4. Iqhwa, LA, geboren am 04.09.2013 (Mutter: Tonga, Vater: Steve). Mit diesem Nachwuchs wurde im Tiergarten erneut die künstliche Methode zur Trächtigkeit einer Kuh angewandt, diesmal allerdings mit Sperma eines wildlebenden Elefantenbullen in Südafrika, das eingefroren worden war. Die Geburt verlief problemlos, das Kalb wurde gut angenommen. Die ältere Halbschwester Mongu war bei der Geburt dabei. Mit dem Neugeborenen gibt es erstmals ein lebendes Kalb, bei dem die Methode (vom IZW) angewandt wurde.

5. noch unbenannt, LA, geboren am 14.07.2019 (Mutter: Numbi, Vater: wild, unbekannt). Mit diesem Nachwuchs wurde im Tiergarten erneut die künstliche Methode zur Trächtigkeit einer Kuh angewandt, diesmal wiederum mit Sperma eines wildlebenden Elefantenbullen in Südafrika, das eingefroren worden war. Die Geburt verlief problemlos, das Kalb wurde gut angenommen.

Mit der Geburt von Tuluba wurde die Geburtenreihe in Wien fortgesetzt, obwohl er eigentlich kein zooeigener Nachwuchs ist. Der Tiergarten wurde in seinen Zuchtbemühungen also durch andere Zoos und deren Elefantenbullen unterstützt.

Zuchtbemühungen mit Shaka

Am 27.07.2016 wurde der Duisburger Bulle Shaka nach Schönbrunn überführt. In Duisburg hatten sich die Nachwuchshoffnungen nicht erfüllt, da Shaka seine Weibchen, mit denen er groß geworden war, eher als Spielkameraden denn als Liebespartner sah. Auf Empfehlung des zuständigen Zuchtbuchführers soll er nun sein Liebesglück in Schönbrunn finden. Shaka ist als ein in der Wildnis geborener Elefant genetisch sehr wichtig für die Elefantenpopulation im Zoo. Er könnte mit Numbi, Tonga und Mongu sowie in Zukunft auch mit Iqhwa züchten. Bei einer Zusammenführung der Elefanten reagierten, aufgrund der fehlenden Dominanz des Bullen, die Kühe negativ auf Shaka. Daher wurden die Zuchtbemühungen auf unbestimmte Zeit verschoben. Vielleicht sollte ein zuchterfahrener Bulle zur Verhaltensverbesserung von Shaka eingestellt werden. Im April 2018 verlies Shaka den Zoo gen England.
wiki/Schönbrunn
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Re: Schönbrunn - Afrikanische Elefantenhaltung

Beitragvon UliS » Di 23. Jul 2019, 11:47

Der Afrikanische Elefant ist das schwerste lebende Landsäugetier.
Sowohl die Männchen als auch die Weibchen besitzen Stoßzähne. Weitere Kennzeichen der Afrikanischen Elefanten sind die riesigen Ohren, die für die Wärmeregulierung bedeutsam sind, sowie die zwei Greiffinger an der Rüsselspitze.
Herden bestehen aus erwachsenen Weibchen und Jungtieren. Sie werden von erfahrenen, älteren Elefantenkühen angeführt. Bullen leben hingegen in Kleingruppen oder als Einzelgänger.

Elefantenbaby geboren

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Foto: Daniel Zupanc

14. Juli 2019
Seit einigen Wochen machen die Tierpfleger des Elefantenreviers im Tiergarten Schönbrunn Nachtdienst. Nun ist der sehnlichst erwartete Elefantennachwuchs da! „In der Nacht auf Samstag um 2.11 Uhr hat Numbi ihr Jungtier zur Welt gebracht. Es ist ein Weibchen und alles sieht bestens aus“, freut sich Tiergartendirektorin Dagmar Schratter. Für die 27 Jahre alte Numbi, die 2009 gemeinsam mit ihrem ersten Jungtier Kibo von Wuppertal nach Wien übersiedelt ist, ist es nach der Geburt von Tuluba im Jahr 2010 schon das dritte Jungtier. „Numbi ist eine erfahrene, ruhige und vor allem sehr fürsorgliche Mutter. Und erfreulich ist, dass die Kleine brav trinkt.“ Das Elefantenbaby wurde durch künstliche Besamung mit tiefgefrorenem Sperma eines Wildbullen aus dem Phinda Reserve in Südafrika gezeugt.

Das Jungtier ist geschätzte 90 cm groß und etwa 90 kg schwer. Bereits nach kurzer Zeit können neugeborene Elefanten auf ihren Beinen stehen – wenn auch noch etwas wackelig. Schnell machen sie die ersten Schritte. Das ist entscheidend, denn in Afrika muss die Herde auf der Suche nach Futter weiterziehen. In Schönbrunn haben die Tiere alle Zeit der Welt. Schratter: „Die Kleine versucht, mit der Mutter Schritt zu halten, und tapst unter ihrem Bauch umher.

Das Elefantenbaby wird mit jedem Tag aktiver und selbstständiger. Es entfernt sich manchmal sogar schon ein paar Schritte von Mutter Numbi, die stets ein wachsames Auge auf ihren Nachwuchs hat. Neugierig erkundet das Elefantenbaby die Umgebung. Alles ist spannend, sogar der eigene Rüssel. Mittlerweile ist die Kleine mit dem Rüssel schon sehr geschickt und kann sogar Dinge wie Pellets aufheben. Natürlich frisst sie die Pellets aber nicht, denn auf ihrem Speiseplan steht derzeit ausschließlich Muttermilch. Ab Freitag ist das Elefantenbaby gemeinsam mit seiner Mutter Numbi täglich von 10:00 bis 11:00 Uhr für die Besucherinnen und Besucher zu sehen – entweder im Elefantenhaus oder auf der vorderen Außenanlage. Die restliche Zeit sind die beiden im hinteren Bereich der Elefantenanlage.
Quelle

Video: Es ist ein Elefanten-Mädchen!




Wie soll das Elefantenbaby heißen?

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Foto: Daniel Zupanc

18. Juli 2019
Es ist Zeit, dass der kleine Elefantennachwuchs einen Namen bekommt. Der Tiergarten möchte den Elefanten-Fans die Möglichkeit geben, sich an der Namenswahl zu beteiligen. Drei Namensvorschläge haben sich die Elefantenpflegerinnen und -pfleger überlegt, die hier bis 23. Juli 2019 um 8:00 Uhr zur Wahl stehen.

• Dunia (Swahili: „Welt“)
• Kibali (Fluss in der Demokratischen Republik Kongo)
• Phinda (passend zum Phinda Reserve – sprich „Pinda“)

Der Name für den Elefanten-Nachwuchs muss die unterschiedlichsten Kriterien erfüllen. Welche Überlegungen dahinterstecken, erklärt Revierleiter Andreas Buberl. „Uns war es wichtig, dass der Name zuallererst zum Lebensraum der Afrikanischen Elefanten passt. Aber er sollte auch kurz sein, damit wir die Kleine gut rufen können. Außerdem muss er sich deutlich von den Namen der anderen Elefanten-Weibchen unterscheiden.“
Die Bedeutung des Namens war vor allem bei „Phinda“ ausschlaggebend. Denn im Phinda Reserve in Südafrika lebt der Vater des Jungtieres, das durch künstliche Besamung gezeugt wurde. Der Name „Kibali“, eigentlich ein Fluss in der Demokratischen Republik Kongo, erinnert das Tierpflegerteam wiederum an den Namen von Numbis erstem Nachwuchs, den Bullen Kibo, der mittlerweile im Zoopark Erfurt lebt. Dunia hat einfach einen schönen Klang.
„Ich finde alle drei Namen toll für unser Elefanten-Weibchen. Ich bin gespannt, ob sofort eine Tendenz für einen der Namen erkennbar sein wird und wie die Besucher final entscheiden werden“, so Tiergartendirektorin Dagmar Schratter.

Das Elefantenbaby entwickelt sich jedenfalls prächtig. Etwa alle 20 Minuten wird es von Mutter Numbi gesäugt. „Es wird mit jedem Tag neugieriger und fängt schon an, mit Ästen oder Gegenständen im Gehege zu spielen. Wenn es etwas Interessantes entdeckt, entfernt es sich sogar schon ein paar Schritte von seiner Mutter“, so Harald Schwammer, Zoologischer Leiter im Tiergarten.

Für die Tiergartenbesucher ist die Kleine täglich von 10:00 bis 11:00 Uhr entweder im Haus oder auf der vorderen Außenanlage zu sehen. Die restliche Zeit sind die beiden im hinteren Bereich des Elefantenparks.
Quelle

Video: Wie soll das Elefantenbaby heißen?




Elefantenbaby heißt Kibali

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Foto: Daniel Zupanc

23. Juli 2019
Heute um 8 Uhr endete die Namensabstimmung. Nun steht fest: Das Elefanten-Weibchen im Tiergarten Schönbrunn heißt Kibali. Fünf Tage lang konnten Elefantenfans auf der Internetseite des Zoos abstimmen. Die Namen „Kibali“ (Fluss im Kongo) und „Dunia“ (Swahili: „Welt“) lieferten sich ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen. Schlussendlich lag Kibali mit 40,01 Prozent vor Dunia mit 34,20 Prozent. Der Name „Phinda“ war von Beginn an auf Platz drei. 61.017 Stimmen wurden abgegeben – der Großteil natürlich aus Österreich, aber auch aus Deutschland, England, Spanien, Griechenland und den USA. „Kibali war der Favorit der Elefantenpfleger. Schön, dass dieser Name gewonnen hat. Er passt auch perfekt zu Numbis ersten Jungtieren Kibo und Tuluba“, freut sich Tiergartendirektorin Dagmar Schratter.
Das Elefantenbaby hat nun nicht nur einen Namen, sondern auch bereits einen eigenen Kalender. Während die Elefantenfans fleißig abgestimmt haben, hat Fotograf Daniel Zupanc die kleine Kibali eifrig fotografiert. Die 12 süßesten Fotos aus den ersten Lebenstagen hat er in seinen Tiergartenkalender 2020 gepackt. Kibali ist entzückend und fotogen zugleich. „Die Kleine ist sehr aktiv und neugierig. Sie hat viele tolle Fotomotive geliefert: Sie spielt mit ihrem Rüssel, wälzt sich im Sand, läuft mit aufgestellten Ohren zu ihrer Mama und knabbert an Ästen“, schwärmt Zupanc. Der A3-Kalender „Kibali – das Schönbrunner Elefantenmädchen“ ist ab Samstag um 14,90 Euro im Tiergarten, im Onlineshop des Zoos unter http://www.zoovienna.at/shop und im Buchhandel erhältlich. KIKO-Verlag, ISBN 978-3-902644-25-1

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Video: Elefantenbaby heißt Kibali
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Re: Schönbrunn - Afrikanische Elefantenhaltung

Beitragvon Eva » Di 23. Jul 2019, 14:03

Ist die Kleine niedlich! Herzerwärmend [herzig]
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Re: Schönbrunn - Afrikanische Elefantenhaltung

Beitragvon Ludmila » Di 23. Jul 2019, 16:13

Das Kind ist schön [herzig]
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Re: Schönbrunn - Afrikanische Elefantenhaltung

Beitragvon Sonja » Do 25. Jul 2019, 15:37

Oh wie cool das Bild von vorne, ganz [herzig] [herzig]
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Re: Schönbrunn - Afrikanische Elefantenhaltung Kibali

Beitragvon UliS » Mo 30. Sep 2019, 14:53

Zoo Vienna Schönbrunn

Schon wieder Montag?

Kibali stört das gar nicht. Gut gelaunt starten wir in die neue Woche!
Mehr Infos: https://www.zoovienna.at/termine/goldener-herbst/

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Fotos: Norbert Potensky
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Re: Schönbrunn - Afrikanische Elefantenhaltung Kibali

Beitragvon Eva » Mo 30. Sep 2019, 16:52

[biggrins] [biggrins] [biggrins] [herzig]
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